Die Geschichte von

Le Bristol Paris

Authentisch französische Art-de vivre-Eleganz und kulinarische Spitzenklasse im Herzen von Paris.

1923

Hippolyte Jammet erwirbt das Privatanwesen des französischen Adligen Julles de Castellane, um es in ein Hotel ersten Ranges zu verwandeln.

1925

Das Hôtel Le Bristol wird eröffnet, benannt nach Bischof Frederick Hervey, dem 4. Earl of Bristol und Luxusreisenden des 18. Jahrhunderts. Das Hotel wird sofort zum Lieblings-Treffpunkt für die Pariser Kulturszene der 1920er-Jahre, darunter Coco Chanel, Pablo Picasso, Piet Mondrian, Elsa Schiaparelli, Cristóbal Balenciaga und Salvador Dalí

1940

Während des Zweiten Weltkriegs wird Le Bristol zur amerikanischen Botschaft umfunktioniert und beherbergt amerikanische Staatsbürger, die während des Krieges in Paris leben.

1968

Pierre Jammet, der Sohn von Hippolyte Jammet, übernimmt das Management.

1975

Josephine Baker feiert ihr 50-jähriges Bühnenjubiläum mit einer großen Party im Le Bristol. Gäste sind unter anderen illustren Namen Sophia Loren, Mick Jagger und Prinzessin Grace von Monaco.

1978

Rudolf August Oetker erwirbt Le Bristol von der Familie Jammet.

1984

Im sechsten Stock wird ein Pool hinzugefügt, entworfen von Professor Pinau, dem Architekten der Yacht von Aristoteles Onassis.

2004

Le Bristol führt seinen mittlerweile berühmten Afternoon Tea im Garten ein.

2007

Die Résidence Matignon wird eingeweiht. Der neue Flügel im angrenzenden Gebäude beherbergt 21 Zimmer, 5 Suiten und die mittlerweile mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Brasserie 114 Faubourg.

2011

Die Honeymoon Suite auf dem Dach und die 320 Quadratmeter große Imperial Suite kommen hinzu, ebenso wie das neue Spa Le Bristol by La Prairie mit 8 Behandlungsräumen sowie Le Bristol's Kid's Club.

2020

Ein neu gestalteter Innenhof-Garten von Lady Arabella Lennox-Boyd mit Terrassen zum Speisen und für den Nachmittagstee wird eröffnet.